Debattieren schafft Verbindungen
Am Nachmittag des 6. Juli 2026 machte sich die Jugend-debattiert-AG auf den Weg nach Villingen, um sich bei einer Freundschaftsdebatte mit den Schülerinnen und Schülern der St.-Ursula-Schulen zu messen. Im Mittelpunkt standen zwei aktuelle schulpolitische Fragestellungen: „Soll die GFS abgeschafft werden?“ und „Sollen flächendeckend Tablets ab Klasse 5 eingeführt werden?“.
Mit fundiertem Fachwissen, überzeugenden Argumenten und großem Engagement stellten die Debattierenden ihr Können unter Beweis. Obwohl sie sich im Vorfeld intensiv mit beiden Themen auseinandergesetzt hatten, erfuhren sie ihre jeweilige Position – Pro oder Contra – erst unmittelbar vor Beginn der Debatte. So waren neben einer guten Vorbereitung auch Spontaneität und Schlagfertigkeit gefragt.
Die Veranstaltung bot nicht nur die Gelegenheit, die eigenen Debattierfähigkeiten weiterzuentwickeln, sondern auch neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mit vielen neuen Eindrücken und einer rundum gelungenen Erfahrung im Gepäck trat die AG schließlich die Heimreise an. Die Vorfreude auf die Rückrunde, die im Herbst am RGG stattfinden wird, ist bereits groß.
